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Magnesium-Mangel & andere unnötige Gebrechen

Magnesium-Mangel und andere unnötige Gebrechen

Arthrose und Osteoporose sind Heilbar!

Ein gravierender Magnesiummangel ist heute weit verbreitet. Schuld sind mit ausgelaugte Böden, die nur noch magnesiumarmes Gemüse und Korn hervorbringen. Dabei ist Magnesium überlebenswichtig! Es kann nicht nur „unheilbare“ Krankheiten wie Arthritis heilen; der Körper benötigt es auch zur sauberen Zellteilung. Mit einem zu tiefen Magnesiumspiegel entstehen entartete Zellen- Krebs.

Von H. Gilgen    Schon als kleines Kind lernte ich bei der „Anbauschlacht“ während des 2. Weltkrieges, wo die Schweizer jede noch so kleine Grünfläche zur Bepflanzung mit Kartoffeln, Gemüse und Getreide nutzten, wie wichtig Magnesium für Menschen, Tiere und Pflanzen ist. Mein Vater kaufte damals Dolomitkalk als Magnesiumquelle. Magnesium galt schon damals als Antikrebsmittel erster Güte. Die Bauern der Umgebung jedoch düngten einseitig mit Stickstoff, Phosphat und Kalium, denn Magnesium und Spurenelemente waren während des 2. Weltkriegs bei vielen Bauern noch weitgehend unbekannt. Nur einige als „verschroben“ belächelte Leute gaben sich mit Spurenelementen und Bodenlebewesen ab. Schon damals handelte man nach dem Leitsatz, möglichst viel aus dem Boden herauszuholen. Unser Hausgarten entwickelte sich für viele der Bäuerinnen innerhalb eines Jahres zu einem Garten der Neuheiten: Tomaten, Zucchetti, Mangold, Krautstiele, Schwarzwurzeln, Melonen, Gurken, Cornichons, Peperoni, Endivien, Radieschen, weiße und rote Rettiche, schwarze Pastinaken, Schalotten, Schnittmangold, Petersilienwurzeln, Zuckererbsen, Kefen, Artischocken und Kardy waren für die meisten Leute unbekannt. Es brauchte sehr viel Überzeugungskraft, bis erst die Bauersfrauen und erst viel später Bauern und Gesinde sich mit all den neuen Gemüsearten anfreundeten.

Ein Beispiel: Als die Bauersfrauen voller Stolz einer Kompanie Soldaten, die im Dorf stationiert waren, ihre Krautstiele (Stielmangold) für einen Käse-Stielmangold-Gratin ablieferten, weigerten sich die Soldaten, den „Schweinefraß“ zu essen und bestellten beim Wirt Koteletten. Nur die Offiziere aßen Ihre Portion auf. Die wichtige Rolle des Magnesiums für Mensch, Pflanzen und Tiere ist heute allgemein bekannt. Ein sichtbarer Mangel an den Pflanzen zeigt uns, dass das wichtige Element schon lange vorher fehlte. Jede Pflanze zeigt Magnesiummangel anders an. Bei den Reben z.B. bildet sich erst bei akutem Mangel das Blattgrün so zurück, dass sich die Blattfläche gelblich mit wenigen rötlichen Streifen verfärbt und nur den Nerven entlang beidseitig ein rund vier Millimeter breiter grüner Streifen bleibt. (Bei Eisenmangel bleibt dieser Streifen auf ein bis zwei Millimeter Breite beschränkt und zeigt sich in satterem Grün.) In diesem Stadium ist eine Magnesiumbehandlung noch machbar, doch hat sie auf die Qualität der reifenden Trauben keinen entscheidenden Einfluss mehr. Für die Reifung des Holzes und die Frostresistenz lohnt sich eine Behandlung wohl. Magnesium stärkt das Immunsystem der Pflanzen und schützt sie vor Krankheiten und Schädlingen, stabilisiert Sprossen und Halme (Getreide) und macht alle Pflanzenteile elastischer. Schnittblumen halten länger, und Obst und Gemüse bleiben länger frisch.

Bei Mensch und Tier ist es ähnlich. Magnesium stärkt die Nervenbahnen, macht sie elastischer und hält sie ruhiger. Kinder, die genügend Magnesium haben, bleiben viel ruhiger, sind weniger aggressiv, schlafen besser und sind allgemein umgänglicher. Lehrkräfte und Schüler bleiben dank genügend Magnesium wesentlich ruhiger. Die Blutbahnen bei Erwachsenen bleiben durch eine genügende Magnesiumversorgung elastisch und werden nicht zu spröden Spaghetti-Stangen.

Vom Rollstuhl in den Central Park

Magnesium kann jedoch noch viel mehr. Laut einer Ernährungswissenschaftlerin in Barcelona, beugt Magnesium rund achtzig Krankheiten und Beschwerden vor oder heilt sie: Nämlich allergische Beschwerden wie Asthma, Migräne, allergische Rinitis, Juckreiz und Ekzeme, ängstliche Übererregbarkeit, Spannungsgefühl in der Brust, Ermüdung der Stimme, tetanisches Pseudoasthma, Atemnot, Zittern, nervöse Krisen, allgemeine Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Kreislaufbeschwerden, Asthenie, Augenermüdung, Krämpfe, Kribbelgefühl, vor allem in den Beinen. Ferner Skelett-, Thorax- und Bandscheiben­beschwerden, mangelnde Kalzifizierung der Knochen, Arthrose, Arthritis, Polyarthritis….

Hierzu ein Beispiel: Meine Schwägerin Trude in New York litt über zwanzig Jahre an Polyarthritis, verbrachte vierzehn Jahre mit fast unerträglichen Schmerzen im Rollstuhl. Ihre Hände waren verkrüppelt mit zwei Zentimeter hohen Kalkablagerungen an den Knöcheln. Sie konnte nicht mehr selbständig essen und gehen. Bei einem zehnminütigen Telefongespräch schrie sie zwei- bis dreimal laut auf vor Schmerz. Morphin und andere Schmerzmittel halfen nicht mehr. In der Nacht konnte sie nur noch in kurzen Intervallen von höchstens zehn Minuten schlafen. Ihr Herz war von Goldspritzen stark geschädigt. Ihre tägliche Ration an Medikamenten bestand aus zweiunddreißig (!) verschiedenen Tabletten und Kapseln, die sie mittels eines Schiebers mit beiden Händen in den Mund befördern konnte. Dazu trank sie Wasser aus einem Röhrchen. Drei Personen kümmerten sich rund um die Uhr um sie. Im Januar 2006 riet ich ihr, Magnesiumchlorid (eine Form des Magnesiums, das durch Verdunsten von Meerwasser gewonnen wird) einzunehmen, und zwar 33 Gramm auf einen Liter Wasser in einer Literflasche aus Glas. Davon solle sie vor dem Frühstück zwanzig Milliliter trinken. Bei guter Verträglichkeit solle sie nach einer Woche am Abend nochmals die Hälfte davon einnehmen.

Ende Mai 2006 rief sie mich an und meldete, dass sich die Überbeine an den Fingergelenken zurückgebildet, die Schmerzen aber nur geringfügig nachgelassen hätten. Darauf empfahl ich ihr, Vitamin B1 und B6 einzunehmen, wann immer möglich fettlösliche: viermal 100 mg am ersten Tag, dreimal 100 mg am zweiten Tag, zweimal 100 mg am dritten Tag und dann zehn Tage lang noch je eine Tablette à 100 mg. Ich riet ihr, ab sofort alle Medikamente wegzulassen, da diese mehrheitlich nur die Nebenwirkungen des vorhergehenden Medikamentes unterdrücken sollten und ihr Magen die 32 Tabletten nicht verkraften konnte.

Vier Tage später rief sie an und berichtete, sie habe leider kein fettlösliches Vitamin B1 finden können, nahm aber das normale wasserlösliche Produkt, was sie nicht so gut vertrage, da es ihren lädierten Magen angreife. Die gute Nachricht jedoch war, dass die Schmerzen verschwunden waren und sie wieder gehen konnte! „Ich habe die Krücken in die Ecke gestellt und den Rollstuhl zusammengeklappt. Das Schönste ist: Ich habe mir einen Apfelstrudel gebacken“, erzählte sie freudig – sie ist Wienerin –, „mit allem Drum und Dran, wie Teig zubereiten, Äpfel schälen, Teig auswallen und in der Luft zu einem dünnen Gebilde ausziehen! Ich habe alle Medikamente weggelassen – bis auf eines gegen Magenbeschwerden. Es geht mir blendend – bis auf kleinere Magenbeschwerden!“

Auf meine Frage, ob sie beim verbleibenden Medikament als ehemalige Krankenschwester die Nebenwirkungen studiert habe, bot sie an, dies zu tun und siehe – in der Packungsbeilage stand: kann Magenbeschwerden verursachen! Nach wenigen Wochen ging Trude fast täglich in den Central Park von New York spazieren. In der Zwischenzeit hat sie ein fettlösliches Vitamin B1 gefunden und nimmt eine Tablette am Morgen und eine sechs Stunden später. Im August 2006 – also sieben Monate nach Beginn der Therapie mit Magnesiumchlorid – rief sie mich an und meldete ein neues Erfolgserlebnis: „Hans, ich habe heute zum ersten Mal seit über zwanzig Jahren einen Scheck unterschrieben. Aus lauter Freude habe ich gleich einen ganzen Bogen voller Unterschriften gemalt!“ Sie litt so stark unter Tremor senilis (Alters­zittern) und Schmerzen, dass ihr das Schreiben nicht mehr möglich gewesen war. Mit dem fettlöslichen Vitamin B1 verhindert sie das Alterszittern und die Schmerzen, ohne dass Nebenwirkungen auftraten.

Auch heute noch geht Trude fast täglich in den Central Park, macht ihre Einkäufe und ihren Haushalt selbst und muss nur in Ausnahmefällen ein Schmerzmittel nehmen. Abgesehen davon, dass ein Leben, das nur noch aus Leiden bestand, wieder in ein lebenswertes verwandelt wurde, bedeutet dies auch noch die Einsparung von drei Arbeitsstellen im Gesundheitswesen und beträchtliche Kosteneinsparung bei Medikamenten. Mit ihren 75 Jahren kann Trude endlich wieder das Leben genießen. Fettlösliches Vitamin B1 und B6 ist in der EU übrigens unter dem Namen Milgamma erhältlich. Herstellerin ist die Firma Wörwag im deutschen Böblingen.

Schmerzkiller Vitamin B

Die Idee, Vitamin B gegen Schmerzen einzusetzen, ist altbekannt. Als in Japan mehr und mehr Fischer an Quecksilbervergiftung zu leiden begannen, verursacht durch unverantwortliche Industriebetriebe, hatte ein Apotheker die Idee, Vitamin B so zu verändern, dass es vom Magen nicht angegriffen würde. Er kochte es mit Knoblauchöl – und siehe, es funktionierte. Die Nachfrage überstieg aber bald seine Kapazität, so dass er die Idee der Firma Takeda übergab, die es bis Ende des 20. Jahrhunderts, als die erkrankten Fischer alle gestorben waren, fabrizierte. Der Gedanke an ein fettlösliches Vitamin B ist jedoch faszinierend hilft es doch gegen fast alle Entzündungen. Als ich mit der Direktorin von Wörwag sprach und darauf hinwies, dass ich mir vorstellen könnte, dass Milgamma auch gegen Gürtelrose wirkt, kam die Antwort: Wem sagen Sie das – das ist unser Hauptanwendungsgebiet! Auf die erneute Frage: Warum steht es dann nicht auf dem Beipackzettel?, erhielt ich die Antwort, dass das Mittel gegen Gürtelrose einen anderen Namen trage und auch mehr koste, denn die damit verbundenen Forschungsaufgaben müssten ja irgendwie wieder hereingeholt werden.

Keine Osteoporose mehr!

Magnesiumchlorid baut Knorpel und Gelenke auf, verhindert Osteoporose, Bandscheibenschwund und die damit verbundenen Schmerzen. Die erwähnte Professorin Ana Maria Bergasa, ist das beste Beispiel dafür. Schon im Alter von 19 Jahren begann sie, unter Rückenschmerzen zu leiden -  den ersten An­zei­chen einer Arthrose. Hinzu kamen Furunkel. Nach der Geburt ihres vierten Kindes litt sie an solch starkem Bandscheibenschwund mit Rückenschmerzen, dass sie die nachfolgenden 21 Jahr in Stützkorsett und Rollstuhl verbringen musste. Mit 43 Jahren wollte ein berühmter Chirurg sie operieren. Nach einer Untersuchung eröffnete er ihr, dass ihre Knochen morsch und brüchig seine wie die einer 87 jährigen Frau. Dem Oberschenkel entnommener Knochenspan würde deshalb am Rücken nicht mehr anwachsen.

Da las sie im Buch eines jesuitischen Paters aus Brasilien, dass Magnesiumchlorid gegen ihre Furunkel wirken dürfte. Obwohl sie sehr skeptisch war, probierte sie das Magnesium aus. Schon nach wenigen Wochen waren die Furunkel und die Schmerzen verschwunden! Einige Zeit später konnte sie eine Stelle als Chefin in einem Reformhaus in Barcelona annehmen. Sie fühlte sich von Tag zu Tag besser und war auch nicht mehr auf den Rollstuhl angewiesen. Als sie jedoch eines Tages einen Gegenstand mit Schwung auf ein Gestell hievte, krachte es in der Gegend ihrer Wirbelsäule. Sie befürchtete schon einen Wirbelsäulenbruch, doch die Untersuchung im Krankenhaus ergab, dass mit der Wirbelsäule alles in Ordnung war und sie nur eine kleine Zerrung erlitten hatte.

Am unglaublichsten waren jedoch die Resultate der Untersuchungen ihres Knochengerüstes: Nun wies sie mit Mitte vierzig die Knochendichte einer 27 jährigen auf. Sie hatte einzig Magnesiumchlorid genommen und zugleich die Nahrung etwas umgestellt. Statt Weißbrot, Butter und Marmelade nahm sie jetzt eher dunkle Schokolade, Vollkornbrot und zwischendurch Mandeln und Nüsse zu sich. Auf diese Weise erschloss sie sich unbewusst noch zusätzliche Magnesiumquellen.

Eine ähnliche Erfahrung hatte Peter Schorr in Brasilien. Er litt im Alter von 51 Jahren an starken Stichen in der Leistengegend, die mit 61 Jahren so stark wurden, dass er vor Schmerzen kaum mehr schlafen konnte. Trotz unerträglicher Schmerzen wollte er zu einem Kongress nach Porto Allegro reisen, wo ihm Pater Suarez ein Buch von Pater Puig zeigte, einem spanischen Jesuiten, der die Zusammenhänge von magnesiumarmen Böden und entsprechend fehlendem Magnesium in der Nahrung erkannt hatte. Dessen Mutter war schon völlig verknorpelt gewesen und wurde durch dieses Salz wieder bewegungsfähig wie ein Mädchen. Bei anderen Verwandten half es auch. Pater Schorr fing darauf an, jeden Tag Magnesiumchlorid zu nehmen. Nach nur zwanzig Tagen wachte er bereits schmerzlos auf. Er konnte langsam wieder gehen und fing an, einen Spaziergang in die Stadt zu machen. Nach dreißig Tagen glaubte er zu träumen, als er wieder schmerzlos aufstehen und gehen konnte. Sechzig Tage danach merkte er überhaupt nichts mehr, wenn er den ganzen Tag umherging. Und nach zehn Monaten fühlte er sich nach eigenen Aussagen  „geschmeidig wie ein Schlange“.

Magnesiumchlorid verbessert die Haut, beugt Karies vor, stärkt den Zahnschmelz, das Zahnfleisch und die Haare. Es verhindert oder heilt die Verkalkung von Lunge, Leber, Nieren und Gehirn. In ihren Büchern berichtete Frau Prof. Bergasa über den folgenden Fall aus ihrer Praxis: Der linke Lungenflügel einer jungen Frau war vollständig, der rechte zu drei Viertel verkalkt. Mit Magnesiumchlorid löste sich der Kalk zwischen Oktober 1975  und Juni 1976 völlig auf – dabei war sie zuvor von ihrem Arzt bereits aufgegeben worden!

Magnesiumchlorid ist imstande, Nieren-, Blasen- und Gallensteine auf Oxalatbasis vollständig und in relativ kurzer Zeit aufzulösen und so eine Operation zu vermeiden. Magnesium kann Kalkablagerungen in Arterien verhindern. Ebenso hilft es bei Kreislaufbeschwerden wie Herzklopfen, Schmerzen in der Herzgegend, Extrasystolen und Thrombosen, Bluthochdruck, Kribbelgefühl, Konvulsionen, Hautjuckreiz, Krämpfe, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und vielen anderen Herzbeschwerden. Schwere Krankheiten wie Angina Pectoris, Fibromyalgie, Asthma, Herzleiden und -anfälle oder Zuckerkrankheit wie auch so genannte leichtere Leiden – beispielsweise unregelmäßiger Herzrhythmus, nachlassendes Gedächtnis, Nervosität, Gelenkschmerzen, Stress, Verstopfung und Rückenschmerzen haben meist mit einem Magnesiummangel zu tun und können durch genügend Magnesiumzufuhr auf fast wundersame Weise behoben werden.

Ohne Magnesium können Zellen entarten

Die zwei für viele Patienten wichtigsten Erkenntnisse überhaupt sind die Informationen, die Frau Prof. Bergasa anlässlich von Ärztekongressen erhielt:

Erstens berichtete  Doktor K. Bazikian aus Armenien über eine Studie 24‘557 bösartige Tumore betreffend, die fast ausschließlich dort auftraten, wo Böden und Trinkwasser wenig Magnesium aufwiesen. Vor allem Magenkrebs kommt bei Magnesiummangel häufig vor. Zweitens berichtete eine japanische Gruppe von einer an lebenden menschlichen Zellen durchgeführte Studie, die gezeigt hatte, dass bei der Zellteilung ein Minimum von 10 mmol Magnesium vorhanden sein muss,  damit keine Fehler entstanden. Sank der Magnesiumgehalt unter 10mmol, so entstanden  nur noch entartete Zellen. Das würde erklären, warum bei Krebspatienten manchmal innerhalb weniger Tage eine große Anzahl Metastasen im ganzen Körper entstehen. Es wäre schön, wenn Magnesium diesen Trend verhindern könnte.

Frau Prof. Bergasa berichtet in ihren Büchern mehrfach über Zysten in der Brust, die nach einer Behandlung mit Magnesiumchlorid verschwanden, ohne dass eine Operation nötig war. Magnesium lindert Prostatabeschwerden. Ein Magnesiumdefizit kann bestimmte Darmstörungen wie Zöliäkie, Dünndarmresektion, Kolitis, chronische Enterkolitis hervorrufen. Magnesium hilft hingegen hin gegen bei Stress, Nervenleiden und vielen anderen Beschwerden.  Im Buch von Prof. Ana Bergasa sind die Krankheiten und Beschwerden ausführlich beschrieben.

In meinem Bekanntenkreis sind mir viele Fälle bekannt, wo nach der Einnahme von Magnesiumchlorid keine Krämpfe mehr auftraten, die Pickel verschwanden oder nach einer Chemotherapie trotz schlechter Prognose während vorläufig einem Jahr keine Metastasen mehr auftraten. Andere Personen berichten, dass sie bei Gelenkbeschwerden eine wesentliche Verbesserung feststellen konnten, dass „Überbeine“ im Bereich der Achseln, der Hände, der Hüften, der Wirbelsäule und an den Knien innerhalb von wenigen Monaten verschwanden und die Gelenke sich wieder wie geschmiert anfühlten. Alle bestätigten zudem, sie würden jetzt während mehrere Jahre ohne Grippe und Erkältungen leben – ganz im Gegensatz zu vorher, wo sie mehrmals im Jahr erkältet waren.

Wirkt Wunder bei Verbrennungen

Auf ein relativ neues Anwendungsgebiet für Magnesiumchlorid wird in einem französischsprachigen Forum hingewiesen. In über einhundert Berichten erzählen Teilnehmer von Verbrennungen, die sofort nach der ersten Kühlung mit 20 – 24 Grad warmen Wasser mit verdünntem Magnesiumchlorid behandelt wurden. Die Schmerzen verschwanden 10 Sekunden nach der Behandlung mittels einer mit der normalen Trinklösung benetzten Gaze. Es wird empfohlen, weder ein Medikament noch eine andere Behandlungsmethode anzuwenden – einzig die zweimal pro Tag mit Magnesiumchlorid befeuchtete Gaze auszuwechseln. Alle Berichte enden mit: Die Heilung erfolgte ohne Schmerzen und narbenfrei. Ein Teilnehmer berichtet sogar von einer narbenfreien Heilung bei Verbrennungen zweiten und dritten Grades, die bis zu den Knochen vorgedrungen waren! Für die Medizin grenzt dies an ein Wunder.

Am gleichen Tag, als ich in diesem Forum surfte, verbrannte ich mir am Backofen den Mittelfinger. Wenige Minuten später entstand trotz sofortiger fünf Minuten dauernder leichter Kühlung eine 12 mal 6 Millimeter große Brandblase. Daraufhin goss ich Magnesiumchloridlösung über die Blase und befestigte eine mit der gleichen Lösung durchfeuchtete Gaze mit einem Verbandpflaster. Wie vorausgesagt verschwand der Schmerz nach 10 Sekunden tatsächlich! Am gleichen Abend wollte ich das Resultat meinen Kollegen vom Turnverein zeigen -  doch es gab nichts mehr zu sehen. Nicht die geringste Hautveränderung wies auf eine Beschädigung hin. Ohne das Pflaster am Mittelfinger hätte ich wahrscheinlich die Verbrennungsstelle gar nicht mehr gefunden – und dies nur 7 Stunden später.

Warzen und Hautunreinheiten verschwinden bei einer Behandlung mit Magnesiumchlorid normalerweise innerhalb eines Monats. Statt 33 g pro Liter Wasser nimmt man 33 g auf 200 ml Wasser, feuchtet eine Kompresse mit dieser Lösung an und wechselt sie ein bis zweimal pro Tag aus.

Magnesium im Boden

Die oberste Erdschicht, (Sial, Silizium-Aluminium) besteht vorwiegend aus magnesiumarmen Böden. Nur dort, wo die unteren Schichten angehoben wurden (durch Erdbewegungen, Plattentektonik, Vulkantätigkeit) enthalten die Böden mehr Magnesium. Die unter der Sial-Schicht liegende Sima (Silizium-Magnesium) enthält viel Magnesium.  Ein Gebirge, nämlich die Dolomiten, besteht aus reichlich Magnesium. Drei größere Seen, einer davon der ungarische Plattensee enthalten reichlich Magnesium. In diesen Gebieten und in einigen Gegenden mit ehemaliger Vulkantätigkeit ist die für die Pflanzen aufnehmbare Magnesiummenge genügend bis reichlich vorhanden. Alle anderen Gebiete bedürfen einer zusätzlichen Düngung mit Magnesium. Magnesium ist nämlich nicht nur für Mensch und Tier wichtig. Magnesium wird auch von der Pflanze gebraucht, um Stoffwechselvorgänge zu tätigen. Sie benötigt es zur Ausreifung der Sprosse, Knospen, Wurzeln und Knollen.  Bei Magnesiummangel ist eine Pflanze weniger Resistent gegen Frost, und Früchte (z.B. Nüsse) sind schlechter haltbar.

Wichtige Magnesiumquellen

Entgegen der Meinung vieler Menschen enthält grünes Gemüse relativ wenig Magnesium. Samen dagegen enthalten viel Magnesium und Nüsse sind besonders reich daran. Mandeln und Walnüsse, Kakao, dunkle Schokolade, Sesamsamen, Sojabohnen, Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Vollkornbrot und Vollreis sind wertvolle Magnesiumspender. Bei all diesen Produkten ist wesentlich, in welcher Umgebung sie gewachsen sind. Vor einem halben Jahrhundert waren die Angaben über den Magnesiumgehalt von beispielsweise Mandeln höher als heute. Das hängt damit zusammen, dass während der letzten 50 bis 60 Jahren durch eine einseitige Düngung höhere Erträge erwirtschaftet wurden und der Magnesiumgehalt vor allem in landwirtschaftlichen Kulturen auf unzumutbar tiefe Werte abgesunken ist. Als Folge enthalten auch Mandeln heute weniger Magnesium.

Magnesium fehlt heute tatsächlich nahezu jedem Menschen. Die empfohlene Tagesdosis gibt man heute im Durchschnitt mit 800 mg/Tag an. Wenn wir gesund leben, uns mit viel magnesiumhaltigen Lebensmitteln ernähren, so genügt die mit 20ml Magnesiumchlorid zusätzlich eingenommene Menge zur Deckung unseres Bedarfs. Magnesium wirkt im Magen basisch. Wer an Übersäuerung und an saurem Aufstoßen leidet, darf sich also freuen.

Abwendungs-Tipps

Wer Magnesium als loses Salz vom Toten Meer einkauft (unser Magnesium MP-300 oder MP 1000 oder GL-500 oder GL-1000, im Lebensfreudeverlag), gibt 4 Esslöffel in eine 1 Literflasche und füllt diese mit Leitungswasser auf. Das Salz löst sich im Wasser innerhalb von 2 Minuten auf. Davon nimmt man anfangs ein Schnapsglas (20 ml) am besten vor dem Frühstück ein.  Fette Speisen hemmen zum Teil die ungehinderte Magnesiumaufnahme, während Vitamin D und Vitamin C. Bei starkem Mangel ist es angebracht, anfänglich vor dem Abendessen nochmals ein halbes uns später ein ganzes Gläschen einzunehmen. Dies gilt vor allem für Osteoporose-Kranke und bei Schwangerschaften. Die Flasche kann, geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung, verschlossen in der Küche aufbewahrt werden. Viele ziehen es vor, die Flasche im Kühlschrank aufzubewahren, denn der Bitterstoff ist dann weniger dominant. Wird das Glas in einem Zug ausgetrunken, so schmeckt man den Bitterstoff kaum, da nur die Zungenspitze Bittersensoren enthält. Nach 5 bis 10 Sekunden wandelt sich das Bittere im Mund in Süße um. Man gewöhnt sich normalerweise rasch an die Einnahme und empfindet den Bitterstoff nicht mehr als unangenehm.

Magnesiumchlorid-Dosierung für Kinder:

Die Dosis von 20ml vor dem Morgenessen ist für erwach­se­ne Menschen mit einem Gewicht von 60 bis 70Kilogramm gerechnet. Für Kinder nimmt man maximal 4ml pro 10kg Körpergewicht. Mischt man es mit Randensaft (Rote Beete), Apfelsaft oder Ananassaft, so nehmen sie es gerne. Im Winter ist von Orangensaft vor dem Frühstück abzuraten, da er eine eher kühlende Wirkung auf den Körper hat. Magnesiumchlorid ist ein Zusatznahrungs-mittel, das nahezu jeder Mensch braucht, um gesund und stark zu sein. Die Einnahme schützt vor vielen Krankheiten und Gebrechen und spart enorme Summen im Gesundheitswesen, die sich auf die Krankenkassenprämien und das Budget jedes einzelnen auswirken.

Eine anfängliche Unverträglichkeit von Magnesiumchlorid kann vorkommen (rund 1 Fall auf 1000). In diesem Fall nehmen Sie weniger Magnesium nach dem Essen. Eine Woche später auf 20ml erhöhen. Bei Anzeichen von Durchfall 1 Tag aussetzen, dann wieder mit der Menge, die keine Beschwerden verursacht hat, beginnen.

Da fast jede Form von Magnesium im Magen mittels der Magensäure zu Magnesiumchlorid umgewandelt wird, zählt in erster Linie der Preis. Ob Magnesiumsulfat, Magnesiumcitrat, Magnesiumacetat, oder Magnesiumchlorid – im Magen wird es zu einer Form umgewandelt: Magnesiumchlorid. Einzig Magnesiumchelate scheinen den Magen ohne Umwandlung zu passieren. Chelate sind jedoch wesentlich teurer und haben, je nach Chelator und Herkunft, einen tieferen Mg-Gehalt. In einigen Fällen mit einer Überempfindlichkeit gegen Magnesiumchlorid kann ein Chelat angebracht sein. Die weitaus preisgünstigste Form ist Magnesiumchlorid. Es ist möglich, dieses bei regelmäßiger Anwendung für nur ein paar wenige Cent pro Tag und Person zu erwerben.

Magnesiumreiche Kost

Magnesium gehört zu den essentiellen Stoffen, d.h. der Körper braucht es jeden Tag. Die heutige Nahrung enthält weniger Magnesium als vor 60 Jahren. Voll­korn­brot, Vollkornreis, Haferflocken, Meersalz, Nüsse, dunkle Schokolade, Leber, Lebertran, Sesam, frisches Gemüse, Meerfisch und Geflügel sind für unsere Gesundheit und unser Wohlergehen wichtig. Man sollte denaturierte, raffinierte oder mit raffiniertem Zucker hergestellte Produkte nur in Ausnahmefällen zu sich nehmen. Der gesunde Menschenverstand und das Wissen über die für uns zuträglichen Nahrungsmittel helfen uns bei der Auswahl des täglichen Menüs. Es wäre schön, in den Ländern wieder mehr naturbelassene Frühstücksflocken und unveränderte Naturprodukte statt Berge von gesüßten und denaturierten Nahrungsmitteln zu finden!

Ideale Partner: Magnesium und Vitamin D kombinieren!

Wir empfehlen zum Magnesium hinzu noch Vitamin D (Moringa!!) für den Kalziumhaushalt einzunehmen. „Von 18 Mineralien ist das Magnesium das wichtigste für unsere Gesundheit. Leider wird Magnesium in der zweiten Lebenshälfte immer schwieriger aufgenommen und so kommt es bei den meisten Men­schen zu einer Unterversorgung!“ Auch Stress, der nicht durch genügend Bewegung (Adrenalin) kompensiert werde, führe zu einem Magnesiummangel, da der Mensch darin mehr Magnesium mit dem Harn ausscheide als er aufnehme. Des Weiteren bringe der Kuhmilchkonsum Probleme (sofern sie überhaupt richtig verdaut wer­den kann): „Sie hat zu wenig Magnesium, so dass das Kalzium der Milch an die falschen Stellen im Menschen wandert“, wo es dann eine Überversorgung mit Kalzi­um auslöst. Die meisten Menschen nehmen zudem zu wenig Vitamin C zu sich, und Magnesium benötigt dieses aus rohem Obst oder Acerola. 

Ungesundes Frühstück

Zu wenig Eiweiß bei Frühstück und Abendessen: Magnesium kann nur zusammen mit Aminosäuren und Vitamin C vom Menschen ver­wer­tet und zu den verschiedensten menschlichen Eiweißen zusammengebaut werden. Beim üblichen Frühstück (Kaffee/Brot/Butter/Marmelade) entstehen zu große Zeit­abstände zwischen Eiweißmahlzeiten. Die zerlegten Proteine der Mahlzeiten – die Aminosäuren – sind nur etwa fünf Stunden verfügbar und werden dann von der Leber abgebaut. Wird nur mittags Eiweiß serviert, so entsteht zwischen Mittag und Mittag eine zu lange Lücke ohne Aminosäure im Blut. Man muss bei jeder Mahl­zeit einen genügend großen Proteinanteil haben – also mindestens auch beim Abendessen und Frühstück etwas Eiweißhaltiges essen. Sogar Elefanten be­kom­men in Trockenzeiten Arthrose (nur Stroh, fast kein Eiweiß)!

 

Man muss 3 Bedingungen erfüllen: 1. Magnesium zu sich nehmen, 2. bei jeder Mahlzeit etwas Eiweiß (Moringa) essen, 3. dafür sorgen, dass genügend Vitamin C (Moringa) im Körper vorhanden ist. Nehmen Sie keine Magnesium/Kalzium- oder Magne­sium / Kalium-Prä­pa­ra­te gleichzeitig zu sich:  Diese Antagonisten müssen wohl im Körper im rechten Verhältnis zueinander vorhanden sein, aber beim Einnehmen der üblichen Mineral-Ergänzungen ist zu beachten: Kalium und ebenso Kalzium wird von Menschen vorrangig aufgenommen, wobei das Magnesium leicht auf der Strecke bleibt!

Verkalkung: Kalzium am falschen Ort!

Viele Menschen verkalken, weil sie zu viel Kalzium und zu wenig Magnesium aufnehmen. Die beiden Gegenspieler bedingen einander, sie müssen im richtigen Men­gen­verhältnis zueinander stehen, erst dann leitet das Magnesium im Körper den Kalk zum rechten Ort und löst Verkalkungen auf. Magnesium kann helfen, die Verkalkung loszuwerden und das Kalzium an den richtigen Ort zu bringen! Dazu ist auch Vitamin D nötig. Vitamin D ist unbedingt nötig zur Vermeidung von Osteoporose, Osteomalzie. Unter anderem stimuliert Bewegung – Gehen, Laufen, Hüpfen – den Knochenaufbau. Wo viele Milchprodukte ge­gessen werden, tritt mehr Osteoporose auf – was paradox erscheint, gelten diese doch als Kalziumlieferanten. Das Problem: Milch enthält zu wenig vom „Ge­gen­spieler“ Magnesium. Und Milch, Käse & Co. Haben zu viel säurebildenden Phosphor. Käse ist ein Säurebildner und raubt auch Mineralien. Zudem stehen die Wachstumshormone der Kuhmilch im Verdacht, Prostata- und Brustkrebs auszulösen.

Die Erfolgsgeschichte

Ein paar besonders eindrückliche Beispiele:

Frau B.R. aus Ostermundigen berichtet: „Als sechsjähriges Mädchen wurden meine beiden schiefstehenden Füße durch eine Operation gerade gerichtet. Die Operation verlief nicht zufrieden stellend, kann ich mich doch immer noch nicht darauf verlassen, dass ich einen fixierten Punkt mit dem Fuß treffe. Noch heute – rund 50 Jahre später –  fühle ich mich buchstäblich ‚neben den Schuhen!‘ Kurz nach der Operation traten celebrale Lähmungserscheinungen auf. Seit 30 Jahren leide ich unter Multipler Sklerose und konnte mich bisher nur im Rollstuhl und für kurze Zeit mit Krücken vorwärts bewegen. Meine Därme arbeiten schlecht. Ich konnte nur alle ein bis zwei Tage einmal und unter Schmerzen stuhlen. Meine Haut war unrein und ich litt unter sehr starken Schmerzen. Nachdem ich das Magnesiumchlorid während vier Wochen eingenommen habe, habe ich folgende Verbesserungen festgestellt: Ich kann jetzt wieder größere Strecken mit Stöcken bewältigen und kürzere Strecken sogar ohne Stock. Die Krücken brauche ich nur noch selten. Meine Därme arbeiten wieder. Ich kann ohne Anzeichen von Durchfall vier bis fünfmal täglich ohne Probleme stuhlen. Der Druck im Bauch ist verschwunden. Meine Haut ist feinporiger, glatt und rein. Meine Augen glänzen wieder. Ich kann auch wieder klarer sehen.

Meine Physiotherapeutin staunte, denn ich konnte wieder Übungen machen, die mir während mehrerer Jahre nicht mehr gelangen. Nach Einnahme von Vitamin B1 und B6 in fettlöslicher Form (am ersten Tag 4, am zweiten Tag3, am dritten Tag 2 und anschließend jeweils 1 Tablette täglich) verschwanden die Entzündungen, und die Schmerzen reduzierten sich auf ein absolut erträgliches Maß. Ich fühle mich so gut wie seit Jahren nicht mehr. Meinen Wellensittichen habe ich Magnesiumchlorid ins Trinkwasser gegeben. Das Resultat lässt sich sehen. Ihr Federkleid sieht aus wie frisch lackiert.

Frau G.T. aus Aeschlen berichtet von Überbeinen, die sich innerhalb einer Woche zuerst blau färbten, dann langsam kleiner wurden und nach zwei weiteren Wochen zur normalen Farbe zurückfanden. 6 Wochen später waren sie kaum noch zu sehen. Ein brennen im linken Handgelenk verschwand ebenso schnell wie das Knarren im linken Knie. Nach acht Wochen Einnahme fühlt sie sich schon wesentlich beweglicher.

Herr M.W. aus Wabern ist eines bösartigen Tumors in der Wirbelsäule von der Hüfte abwärts gelähmt, hat Schwierigkeiten mit der Verdauung und Schmerzen im ganzen Körper. Erst hatte er einen Prostatatumor, der verödet wurde, einen Tumor an der Blase, später Tumore an den Rippen und einen Tumor an der Wirbelsäule, der das Knochenmark verdrängte und zum Absterben brachte. Mit Hilfe von Magnesiumchlorid, das er seit 4 Monaten zusammen mit einem fettlöslichen Vitamin-B-Komplex einnimmt, hat sich sein Zustand stark verbessert, dass er sich heute wesentlich wohler fühlt. Auch die Schmerzen halten sich im erträglichen Rahmen. „Nun ist mein Leben wieder Lebenswert und ich hoffe, dass ich es noch einige Jahre genießen kann!“ Das waren seine Worte anlässlich des letzten Telefonats. Nach seinen Angaben nimmt er neben dem Magnesiumchlorid pro Tag zweimal eine Tablette mit je 100 Milligramm Vitamin B1 und B6.

Frau W.R. aus Erlinsbach, die seit einigen Wochen Magnesium und fettlösliches Vitamin B einnimmt, schreibt: „Vielen Dank für das fettlösliche Vitamin B1 und B6. Es hilft wirklich. Die Schmerzen sind auf ein Minimum zurück, und diese trug ich schon zwölf Jahre mit mir. Ich bin Ihnen außerordentlich dankbar. Das Leben ist so viel lebenswerter und freudiger.“

Eine Lehrerin aus Osnabrück berichtet am Telefon: „Ich habe ihre Telefonnummer auf Umwegen in Erfahrung gebracht, um Ihnen meinen Erfolg schildern zu können: Zwei Wochen vor Ostern fiel mir der Unterricht in meiner Klasse (1. und 2. Schuljahr) schwer. Ich hatte innerlich Angst und oft ein leises Zittern. Mit anderen Worten: Ich stand kurz vor einem ‚Burn-Out‘. Ich hoffte, dass meine Kinder meinen Zustand nicht bemerken würden. Gleichzeitig wusste ich, dass Kinder in diesem Alter Unsicherheiten ahnen und entsprechend reagieren – und Kinder können grausam sein. Drei Wochen nach Beginn der Einnahme von Magnesium steh‘ ich vor meiner Klasse wie ein Fels in der Brandung – nichts kann mich erschüttern!“

Eine Familie aus dem Rheintal braucht das Magnesiumchlorid nicht nur für sich, sondern verfüttert es auch den Kühen. Das Bauerngut liegt auf sehr magnesium-armen Boden, ein ehemaliges Hochmoor mit einem relativ hohen pH-Wert. Früher standen die Kühe oft apathisch auf der Weide, bewegten sich lange nicht und zitterten, ohne dass sie es kalt haben konnten. Der Tierarzt vermutete Magnesiummangel. Nun geht es ihnen viel besser.

Was das Magnesium dem Körper alles Gutes tut

Magnesium ist im menschlichen Körper für über 300 verschiedene Funktionen zuständig. Die wichtigsten davon sind:

1. Muskelentspannung

Kalzium ist für das Zusammenziehen der Muskeln zuständig (Systole) – Magnesium für deren Entspannung (Diastole). Hat der Körper genügend Magnesium, so tritt kaum je ein Muskelkater auf. Für das Herz bedeutet das Fehlen von Magnesium eine Verkrampfung, ein beklemmendes Gefühl und Angstzustände (Angina pectoris), sowie eine erhöhte Gefahr für einen Herzinfarkt. Kalzium zieht den Herzmuskel zusammen – Magnesium entspannt ihn. Unregelmäßige Herzschläge sind oft eine Folge fehlenden Magnesiums. Es wird sogar vermutet, dass bei gewissen Herzarterien-Unterbrüchen, die wie abgeschnürt aussehen, Stress und Magnesiummangel die Ursachen eines Infarkts sein könnten.

Hoher Blutdruck hat vielfach mit der schlechten Muskelentspannung der um die Arterien angeordneten Muskeln zu tun.

Angst kann die Kehle zuschnüren, wenn Magnesium fehlt. Durch Magnesiummangel können Arm- und Beinmuskeln sich so sehr verkrampfen, dass sogar die Sehnen überdehnt werden. Magnesium ist wichtig für die Blutgefäße – vor allem für die Arterien, damit sich die für den Weitertransport des Blutes zuständigen Muskeln nicht verkrampfen. Das kann sonst zu gefährlichen Stausituationen führen. Magen, Leber, Gallenblase und Nieren können sich ohne Magnesium nicht mehr entspannen und erfüllen ihre Funktion nur noch eingeschränkt. Man fühlt sich müde und verkrampft.

2. Immunsystem

Bei Magnesiummangel ist das Abwehrsystem stark geschwächt. Die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) sind reduziert, die Durchblutung der Füße und der Nasenschleimhaut ist verringert. Dadurch ist die Gefahr für eine Erkältung oder Grippe größer. Im Alter verringern sich die Abwehrkräfte. Mit Hilfe von Magnesium werden diese wesentlich verbessert. Das Abwehrsystem wird gestärkt und es können mehr Antikörper gebildet werden.

3. Energiegewinnung

Magnesium ist zuständig für die Energiegewinnung aus Fett, Kohlenhydraten und Proteinen. Nur ein Beispiel aus 300 Stoffwechselvorgängen, bei denen Magnesium unerlässlich ist: Blutzucker (Glukose) wird über das Blut zu einer Muskelzelle transportiert und dort aufgenommen. Aus der Glukose muss nun Glucosephosphat gemacht werden. Dies geschieht mit Hilfe des Enzyms Hexokinase ATP und Magnesium. Dieses Glucosephosphat wird teils in der Zelle gebraucht, teils zu weiteren Produkten weiterverarbeitet. Wichtig zu wissen ist, dass bei fehlendem Magnesium viele lebenswichtige Abläufe entweder zu langsam oder gar nicht ablaufen.

4. Bildung von Knochen- und Knorpelmaterial

sowie Gelenkflüssigkeit. Entgegen der Meinung vieler Fachleute hat Frau Prof. Bergasa an Tausenden von Beispielen aus dem Leben bewiesen, dass sowohl Überbeine verschwinden, als auch Gelenke, Knorpel, Bandscheiben und Knochen sich wieder erneuern können. In den letzten zehn Jahren hatte H. Gilgen Gelegenheit mitzuerleben, wie viele Menschen mit unerträglichen Schmerzen, ohne Chance von Morphium, Cortison und Co. wegzukommen, wenige Monate später mit einer Umstellung in der Nahrung und zusätzlich eingenommenem Magnesium wieder normal leben konnten, fähig waren, ihren Haushalt selbst zu bewältigen oder sogar wieder in ihren ursprünglichen Beruf zurückkehren konnten. Knochen und Knorpel haben eine Erneuerungszeit (Totalregeneration des gesamten Gewebes) von zwei Jahren, die Leber dagegen eine von nur acht Tagen.

Bei Arthrose braucht es also etwas Geduld. Sie ist ja auch nicht innerhalb weniger Tage entstanden. Wichtig zu wissen ist, dass eine Wiederherstellung der Knochenzellen durch den eigenen Körper möglich ist, wenn die nötigen Maßnahmen getroffen werden. Man darf also die Geduld nicht zu schnell verlieren! Die Regeneration und der Materialaustausch der Knochen und Knorpelzellen geschehen hauptsächlich in der Nacht. Es ist darum wichtig, dass auch am Abend genügend Protein eingenommen wird, da sonst nicht genügend Kollagen gebildet werden kann um die Knochen zu erneuern.

5. Stärkung der Nerven

Übereinstimmend lauten die Berichte von kranken und gesunden Menschen nach der Einnahme von Magnesium, dass sie sich besser fühlen, zum Teil die Welt mit neuen Augen betrachten, sie mehr Freude am Leben haben, Depressionen und Traurigkeit verschwunden sind, sie weniger müde sind und sie keine Angst mehr haben, sondern jetzt zuversichtlich in die Zukunft schauen.

6. Die wichtigste Funktion

überhaupt ist die Mitwirkung von Magnesium bei der Zellteilung. Bei Werten unter 10 mmol (1mol = 24.3mg und 1000 mmol = 1 mol) in der Zellflüssigkeit entstehen statt Abbilder der alten Zellen nur noch entartete Zellen, also Krebszellen. Darum ist eine ständige Zufuhr von Magnesium an jedem Tag des Jahres so wichtig. Ohne Magnesium kann keine Zelle gesunde Kopien herstellen. Hinzu kommen rund 300 Funktionen des Körpers, die wichtig sind, die aber den Rahmen dieses Beitrags sprengen würden.

Die drei größten Magnesiumkiller

1. Der Alkohol: Schon ein Deziliter Wein eliminiert im Körper fast die Hälfte eines liebevoll bereitgestellten Gläschens Magnesiumchlorid. Ein Alkoholiker kann gar nicht so viel Magnesiumchlorid zu sich nehmen, als nötig wäre, um sich vor entarteten Zellen zu schützen.

2. Das Rauchen: Nikotin ist ein Magnesiumkiller. Wer raucht, weiß meist nicht, was sich in seinem Körper für ein Drama abspielt.

3. Streß: Ein Hauptübel unserer modernen Gesellschaft. Stress im Büro, im Verkehr, in der Familie. Jede Stresssituation verbraucht zusätzliches Magnesium. Weitere Ursachen von Magnesiumverlust und dadurch höherem Bedarf sind: Krankheiten, vor allem Entzündungen; Fieber über längere Zeit. Im Alter ist der Bedarf grundsätzlich höher, weil auch die Immunabwehr größere Mengen Magnesium benötigt. Die Einnahme von Medikamenten wie Cortison oder Antibiotika und die Einnahme von Psychopharmaka. Bei jeder Diät, bei Bulimie und Operationen, vor allem solche mit Narkose. Bei einer Schwangerschaft, speziell wenn Erbrechen mit im Spiel ist. Und bei Einnahme von Hormonen aller Art. Das gilt auch für die Pille. Qualitativ hochwertiges und natürliches Magnesiumchlorid - ohne jegliche chemische Zusätze - können Sie direkt bei uns bestellen:

Wir würden uns über eine kurze Rückmeldung mit Ihren Erfahrungen mit Magnesiumchlorid sehr freuen. Ihre Erfahrungsberichte helfen uns, zukünftige Anfragen entsprechend zu beantworten. Auch können Ihre Erfahrungen anderen Betroffen wieder Mut und Hoffnung schenken. Ihre Aussagen werden natürlich streng vertraulich behandelt und Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben.


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